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Cloud-Backup in der Arztpraxis: DSGVO-Pflicht, Risiken und die richtige Lösung

Patientendaten weg – und jetzt?

Stellen Sie sich vor, Sie kommen morgens in die Praxis. Der Server startet nicht. Die Praxisverwaltungssoftware zeigt einen Fehler. Ihre Patientenakten, Befunde, Terminpläne – alles unzugänglich. Was für viele wie ein theoretisches Schreckensszenario klingt, ist in deutschen Arztpraxen bittere Realität. Hardware-Ausfälle, Ransomware-Angriffe und sogar Brände vernichten Daten schneller, als ein lokales Backup sie retten kann.

Die gute Nachricht: Mit einem professionellen Cloud-Backup für die Arztpraxis lässt sich dieses Risiko zuverlässig beherrschen. Die weniger gute Nachricht: Viele Praxen unterschätzen noch immer, was KBV und DSGVO konkret von ihnen fordern.


Was KBV und DSGVO zur Datensicherung verlangen

Die gesetzliche Pflicht ist eindeutig

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung schreibt in ihren IT-Sicherheitsrichtlinien verbindlich vor, dass Arztpraxen ihre Daten regelmäßig sichern und die Wiederherstellbarkeit dieser Sicherungen nachweisbar prüfen müssen. Das ist keine Empfehlung – es ist eine Anforderung, deren Nichterfüllung im Rahmen von KBV-Prüfungen Konsequenzen haben kann.

Parallel dazu verpflichtet die DSGVO jeden Verantwortlichen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten zu treffen. Patientendaten zählen nach Art. 9 DSGVO zu den besonders sensiblen Datenkategorien. Ein Datenverlust kann hier nicht nur den Praxisbetrieb lahmlegen, sondern auch eine meldepflichtige Datenpanne nach Art. 33 DSGVO auslösen – mit möglichen Bußgeldern und Reputationsschäden.

Was „nachweisbare Datensicherung” bedeutet

Es reicht nicht, irgendwo eine externe Festplatte anzuschließen. Die DSGVO-konforme Praxis-Datensicherung nach KBV-Vorgaben verlangt:

  • Regelmäßige, automatisierte Sicherungen – idealerweise täglich
  • Verschlüsselte Übertragung und Speicherung der Daten
  • Dokumentierbare Wiederherstellungstests, um sicherzustellen, dass das Backup im Ernstfall tatsächlich funktioniert
  • Räumliche Trennung der Sicherungskopie vom Primärsystem

Gerade der letzte Punkt ist entscheidend – und genau hier versagen lokale Backup-Lösungen im Ernstfall.


Warum ein lokales Backup allein nicht ausreicht

Ein Schaden trifft alles auf einmal

Das externe Laufwerk liegt neben dem Server. Die NAS-Box steht im selben Raum. Im Fall eines Feuers, eines Wasserschadens oder eines Einbruchs sind Original und Sicherung gleichermaßen betroffen. Was wie ein unwahrscheinliches Szenario wirkt, passiert jedes Jahr in Praxen bundesweit.

Noch häufiger ist die Bedrohung durch Ransomware. Verschlüsselungstrojaner befallen heute gezielt auch verbundene Backup-Medien. Ist das lokale Backup im selben Netzwerk eingebunden, verschlüsseln Angreifer Original und Sicherung in einem Zug. Die Praxis steht vor der Wahl: Lösegeld zahlen oder Daten verlieren.

Menschliche Fehler bleiben unentdeckt

Viele Praxen verlassen sich auf manuelle Backup-Prozesse – eine Mitarbeiterin wechselt die Festplatte, jemand startet das Backup per Hand. Was passiert, wenn dieser Schritt vergessen wird? Oder wenn das Backup seit Wochen fehlschlägt, ohne dass es jemand bemerkt? Ohne automatisierte Überwachung und regelmäßige Verifikation bleibt das Backup eine Hoffnung, keine Sicherheit.


Cloud-Backup für die Arztpraxis: So funktioniert der sichere Weg

Verschlüsselt, automatisiert, täglich verifiziert

Ein professionelles Cloud-Backup für die Arztpraxis arbeitet vollständig im Hintergrund. Die Datensicherung läuft automatisch nach einem festgelegten Zeitplan – täglich, ohne dass Praxispersonal eingreifen muss. Die Daten werden vor der Übertragung verschlüsselt und verlassen die Praxis ausschließlich in verschlüsselter Form.

Der entscheidende Unterschied zu einer einfachen Cloud-Synchronisation: Das Backup wird täglich auf Integrität und Wiederherstellbarkeit geprüft. Sie erhalten damit nicht nur eine Sicherungskopie, sondern eine nachweislich funktionsfähige Datensicherung – dokumentiert und revisionssicher.

Räumliche Trennung als Sicherheitsprinzip

Die gesicherten Daten liegen in einem deutschen Rechenzentrum, physisch getrennt von Ihrer Praxis-IT. Selbst wenn Ihr gesamtes lokales System ausfällt – durch Brand, Diebstahl oder Cyberangriff –, sind Ihre Patientendaten unberührt und wiederherstellbar. Das ist keine Komfortfunktion. Das ist die Grundvoraussetzung für eine DSGVO-konforme Praxis-Datensicherung nach KBV-Standards.


ordana Cloud-Backup: Alles aus einer Hand

Speziell für Arztpraxen konzipiert

ordana betreibt DSGVO-konformes Cloud-Backup speziell für medizinische Einrichtungen. Als KBV-zertifizierter IT-Partner verstehen wir die besonderen Anforderungen, die an die Datensicherung in Arztpraxen gestellt werden – technisch wie rechtlich.

Der ordana Cloud-Backup-Service umfasst:

  • Automatisierte, tägliche Datensicherung Ihrer Praxissysteme
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach aktuellen Standards
  • Speicherung in deutschen Rechenzentren – DSGVO-konform, kein Datentransfer ins Ausland
  • Tägliche Verifikation der Backup-Integrität mit Protokollierung
  • Schnelle Wiederherstellung im Ernstfall – durch unser Team, nicht durch Sie

Planbare Kosten, kein IT-Aufwand für Sie

Der ordana Cloud-Backup-Service ist als Managed Service konzipiert. Sie kümmern sich um nichts und können jederzeit nachweisen, dass Ihre Datensicherung den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Für Kleinpraxen ist das der direkteste Weg zu echter Datensicherheit – ohne eigene IT-Expertise, transparent kalkulierbar.

Wir betreiben Ihre Praxis-Infrastruktur – Sie behandeln Patienten.


Fazit: Datensicherung ist Pflicht – und einfacher als gedacht

Cloud-Backup in der Arztpraxis ist keine optionale Zusatzleistung. KBV und DSGVO machen sie zur nachweisbaren Pflicht. Ein lokales Backup allein erfüllt diese Anforderungen nicht – es schützt weder vor physischen Schäden noch vor modernen Cyberangriffen. Wer auf ein professionelles, automatisiertes und täglich verifiziertes Cloud-Backup setzt, ist nicht nur rechtlich auf der sicheren Seite. Er schützt das Vertrauen seiner Patienten und die Handlungsfähigkeit seiner Praxis.

ordana macht das möglich: zuverlässig, persönlich und maßgeschneidert für Arztpraxen.


Sichern Sie Ihre Patientendaten zuverlässig ab – DSGVO-konform und KBV-gerecht.

Sprechen Sie uns an und fragen Sie jetzt das Cloud-Backup für Ihre Praxis an:

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KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis: Pflichten, Lücken und was ordana übernimmt

Was die KBV-Richtlinie von Ihrer Praxis verlangt

Als Vertragsarzt tragen Sie nicht nur medizinische Verantwortung – Sie tragen auch IT-Verantwortung. Die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie schreibt Ihrer Praxis konkrete technische und organisatorische Maßnahmen vor. Diese Pflicht gilt unabhängig davon, ob Sie selbst IT-Kenntnisse besitzen oder nicht.

Die Anforderungen sind gestuft: Kleine Praxen mit bis zu fünf Geräten an der Telematikinfrastruktur (TI) unterliegen der Basis-Anforderungsstufe, größere Einrichtungen strengeren Vorgaben. Doch selbst die Basisanforderungen umfassen Themen wie Firewall-Schutz, automatische Updates, gesicherte Datensicherung und ein dokumentiertes Notfallkonzept. Die Kassenärztliche Vereinigung kann die Umsetzung dieser Maßnahmen einfordern – und bei Verstößen sind Konsequenzen möglich.

Kurz gesagt: KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis ist keine Kür, sondern Pflicht.


Die vier häufigsten Lücken in der Praxis-IT

Zwischen dem, was die KBV IT-Sicherheits-Checkliste fordert, und dem, was in Praxen tatsächlich umgesetzt ist, klafft oft eine gefährliche Lücke. In unserer täglichen Arbeit mit Arztpraxen begegnen uns vier Schwachstellen immer wieder.

1. Fehlende oder falsch konfigurierte Firewall

Eine Firewall ist Pflicht – doch eine Firewall, die seit Jahren nicht geprüft wurde, schützt nur auf dem Papier. Veraltete Regelwerke, offene Ports und fehlende Netzwerktrennung zwischen Praxisverwaltung und TI-Komponenten sind typische Befunde. Angreifer nutzen genau diese Lücken, um in Praxisnetzwerke einzudringen.

2. Kein zuverlässiges Backup – oder kein getestetes

Viele Praxen sichern ihre Daten irgendwie – aber „irgendwie” genügt nicht. Die KBV-Richtlinie fordert regelmäßige, vollständige und wiederherstellbare Datensicherungen. Ein Backup, das nie auf Wiederherstellbarkeit getestet wurde, ist im Ernstfall wertlos. Besonders kritisch: Backups, die dauerhaft mit dem Praxisnetzwerk verbunden sind, können bei einem Ransomware-Angriff ebenfalls verschlüsselt werden.

3. Unkontrollierte Zugriffsrechte

Wer darf in Ihrer Praxis auf welche Daten zugreifen? Haben ausgeschiedene Mitarbeiter noch aktive Zugänge? Teilen mehrere Personen denselben Benutzeraccount? Diese Fragen klingen banal – ihre Beantwortung ist es nicht. Fehlende Zugriffskontrollen sind eine der häufigsten Ursachen für Datenschutzverletzungen in medizinischen Einrichtungen.

4. Kein dokumentierter Notfallplan

Was passiert in Ihrer Praxis, wenn die IT ausfällt? Wenn Patientendaten nicht mehr abrufbar sind? Wenn ein Ransomware-Angriff den Betrieb lahmlegt? Ein dokumentiertes Notfallkonzept ist kein bürokratischer Luxus – es ist eine ausdrückliche Anforderung der KBV-Richtlinie und im Ernstfall der entscheidende Unterschied zwischen einem beherrschbaren Vorfall und einem wochenlangen Praxisausfall.


Warum die Lücken so hartnäckig bestehen

Die Antwort ist ehrlich: Nicht weil Ärztinnen und Ärzte fahrlässig handeln. Sondern weil IT-Sicherheit ein Fachgebiet ist – genau wie Innere Medizin oder Orthopädie. Wer täglich Patienten behandelt, hat keine Zeit, sich parallel mit Firewall-Konfigurationen, Backup-Strategien und KBV-Anforderungskatalogen zu befassen.

Hinzu kommt: Der Markt ist unübersichtlich. Allgemeine IT-Dienstleister kennen die spezifischen Anforderungen des Gesundheitswesens oft nicht. Praxis-Software-Anbieter kümmern sich um ihre Anwendung – aber nicht um die Infrastruktur drumherum. Und die Verantwortung bleibt beim Praxisinhaber.

Praxis-IT-Sicherheit und Pflicht lassen sich nur dann wirklich erfüllen, wenn jemand das Gesamtbild im Blick behält.


Was ordana übernimmt – vollständig und aus einer Hand

ordana ist der KBV-zertifizierte IT-Partner für Arztpraxen im Ruhrgebiet und darüber hinaus. Wir kennen die regulatorischen Anforderungen, die technischen Schwachstellen und die Realität des Praxisalltags. Deshalb haben wir ein Angebot entwickelt, das genau dort ansetzt, wo die Lücken entstehen.

Der ordana IT-Sicherheitscheck – 990 € Festpreis

Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten. Für 990 € erhalten Sie eine vollständige Bestandsaufnahme Ihrer Praxis-IT auf Basis der KBV IT-Sicherheits-Checkliste.

Was konkret enthalten ist:

  • Strukturierte Bestandsaufnahme aller relevanten IT-Komponenten: Netzwerk, Endgeräte, TI-Anbindung, Zugriffsrechte, Backup-Lösung
  • Bewertung gegen die KBV-Anforderungen – klar dokumentiert, ohne IT-Fachjargon
  • Priorisierter Maßnahmenplan mit konkreten Handlungsempfehlungen
  • KV-taugliche Dokumentation, die Sie bei Nachweispflichten gegenüber Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung einsetzen können

Sie erhalten kein abstraktes Gutachten, sondern ein praktisches Ergebnis: Sie wissen, wo Sie stehen, was fehlt und was als Nächstes zu tun ist.

Was danach möglich ist

Wer möchte, kann die identifizierten Maßnahmen direkt mit ordana umsetzen. Wir übernehmen Firewall-Management, automatisierte Updates über den ordana Update-Service, georedundante Datensicherung mit dem ordana Cloud-Backup und kontinuierliches Monitoring über unser ordana NOC. Alles sicherheitsbewusst, zuverlässig und auf Ihre Praxis zugeschnitten.

Unser Versprechen ist dabei klar: Wir betreiben Ihre Praxis-Infrastruktur – Sie behandeln Patienten.


Für wen der IT-Sicherheitscheck besonders relevant ist

Der Sicherheitscheck ist der richtige erste Schritt, wenn Sie:

  • noch nie eine strukturierte IT-Sicherheitsprüfung hatten
  • unsicher sind, ob Ihre Praxis die aktuellen KBV-Anforderungen erfüllt
  • einen Nachweis gegenüber Ihrer KV erbringen müssen oder möchten
  • einen Praxisneubau, Umzug oder Softwarewechsel planen
  • nach einem IT-Vorfall Ihre Sicherheitslage neu bewerten wollen

Ob Einzelpraxis oder kleine Gemeinschaftspraxis: Der Sicherheitscheck gibt Ihnen Klarheit – ohne Vorabverpflichtung, ohne versteckte Kosten.


Fazit: KBV IT-Sicherheit ist Chefsache – aber nicht Ihre allein

Die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie schreibt Ihnen vor, was zu tun ist. Sie schreibt nicht vor, dass Sie es alleine tun müssen. Mit einem kompetenten, KBV-zertifizierten Partner an Ihrer Seite wird aus einer bürokratischen Pflicht eine solide Grundlage – für den Schutz Ihrer Patientendaten, die Stabilität Ihres Praxisbetriebs und Ihre eigene Sicherheit als Praxisinhaber.

ordana übernimmt diese Verantwortung. Persönlich, ganzheitlich und zu planbaren Konditionen.


Jetzt IT-Sicherheitscheck anfragen – 990 € Festpreis:

Zum IT-Sicherheitscheck →

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KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis: Checkliste für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte

Wer als Vertragsarzt oder Vertragsärztin die Telematikinfrastruktur nutzt, ist gesetzlich verpflichtet, seine IT-Sicherheit nachzuweisen — nicht irgendwann, sondern laufend. Viele Praxen unterschätzen, wie konkret diese Anforderungen heute bereits sind.

Was die KBV wirklich von Ihrer Praxis-IT verlangt

Die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie (§ 390 SGB V) ist kein Empfehlungskatalog. Sie ist verbindliches Recht für alle Vertragsärztinnen und Vertragsärzte. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, riskiert Honorarkürzungen — und im Schadensfall auch haftungsrechtliche Konsequenzen gegenüber Patienten.

Die Richtlinie unterscheidet Praxen nach Größe: Kleinpraxen bis zu fünf Personen gelten als Basisgruppe, müssen aber dennoch eine definierte Mindestschutzebene nachweisen. Dazu zählen unter anderem ein aktueller Virenschutz, regelmäßige Datensicherungen, ein dokumentiertes Patch-Management und der Schutz des Praxisnetzwerks durch geeignete technische Maßnahmen.

Eine Firewall allein erfüllt diese Anforderungen nicht — sie ist lediglich ein Baustein von vielen.

Typische Sicherheitslücken in kleinen Arztpraxen

In der Praxis sieht die Realität häufig anders aus als im Anforderungsdokument. Folgende Schwachstellen begegnen uns bei Vertragsarzt-IT im Alltag besonders oft:

Fehlende oder ungetestete Datensicherung

Viele Praxen sichern ihre Daten auf einer externen Festplatte, die dauerhaft am Server hängt. Im Ransomware-Fall ist diese Sicherung sofort mitbetroffen. Eine regelkonforme Datensicherung muss regelmäßig, automatisiert und räumlich getrennt erfolgen — und ihre Wiederherstellbarkeit muss nachweislich getestet werden.

Kein getrenntes Netzwerk für Gäste und Medizingeräte

Wenn das WLAN für Patienten im Wartezimmer dasselbe Netzwerksegment nutzt wie Ihr Praxisverwaltungssystem, besteht ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Medizinische Geräte, die per Netzwerk angebunden sind, gehören in ein eigenes, getrenntes Segment — ein sogenanntes VLAN.

Veraltete Betriebssysteme und fehlende Updates

Windows 10 läuft noch auf vielen Praxisrechnern — aber ohne aktives Patch-Management werden bekannte Sicherheitslücken nicht geschlossen. Die KBV verlangt ausdrücklich einen dokumentierten Update-Prozess. Ein System, das seit Monaten keine Sicherheitsupdates erhalten hat, ist kein Randproblem, sondern ein Compliance-Verstoß.

Fehlende Dokumentation

Selbst wer technisch gut aufgestellt ist, scheitert häufig an der Dokumentationspflicht. Ohne schriftliche Nachweise über Sicherheitsmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Notfallprozesse lässt sich die Einhaltung der KBV-Anforderungen im Zweifelsfall nicht belegen.

Unsicherer Fernzugriff

Viele Praxen ermöglichen Fernwartung oder Homeoffice-Zugriff über unsichere Verbindungen. Ein verschlüsselter VPN-Tunnel ist hier Pflicht — nicht Kür.

Die Checkliste: Wo steht Ihre Praxis?

Nutzen Sie diese Übersicht als erste Orientierung. Wenn Sie auch nur eine Frage mit „Nein“ oder „Weiß ich nicht“ beantworten, besteht konkreter Handlungsbedarf.

  • ☐ Werden Datensicherungen täglich automatisiert und räumlich getrennt durchgeführt?
  • ☐ Wurde die Wiederherstellung aus dem Backup in den letzten zwölf Monaten erfolgreich getestet?
  • ☐ Sind Gäste-WLAN, Medizingeräte und Praxisverwaltung in getrennten Netzwerksegmenten?
  • ☐ Erhalten alle Systeme zeitnah Sicherheitsupdates — und ist das dokumentiert?
  • ☐ Sind Fernzugriffe ausschließlich über verschlüsselte VPN-Verbindungen möglich?
  • ☐ Existiert ein schriftliches Notfallkonzept für IT-Ausfälle und Datenverlust?
  • ☐ Sind Zugriffsrechte auf Patientendaten auf das notwendige Minimum beschränkt?
  • ☐ Werden Mitarbeitende regelmäßig zu IT-Sicherheit und Phishing sensibilisiert?

Vom Befund zum Fahrplan: Der ordana IT-Sicherheitscheck

Eine Checkliste zeigt Ihnen, wo Sie stehen. Sie zeigt Ihnen nicht, wie Sie die Lücken schließen — und erst recht nicht, in welcher Reihenfolge das sinnvoll ist.

Genau hier setzt der ordana IT-Sicherheitscheck an. Als KBV-zertifizierter IT-Dienstleister für Arztpraxen analysieren wir Ihre gesamte Praxis-IT: Netzwerk, Endgeräte, Datensicherung, Zugriffskonzepte und Dokumentation. Das Ergebnis ist kein abstraktes Gutachten, sondern ein konkreter Maßnahmenplan — priorisiert, verständlich und umsetzbar.

Sie erhalten eine klare Übersicht, welche Anforderungen der KBV IT-Sicherheitsrichtlinie bereits erfüllt sind, wo Handlungsbedarf besteht und welche Schritte als nächstes sinnvoll sind. Wir nehmen Ihnen die IT-Sorgen ab — damit Sie sich auf das konzentrieren können, was zählt: Ihre Patientinnen und Patienten.

Der IT-Sicherheitscheck ist ein Festpreis-Angebot: 990 € — transparent, ohne versteckte Folgekosten.

Sicherheit ist keine einmalige Aufgabe

KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis ist kein Projekt, das man einmal abschließt. Anforderungen entwickeln sich weiter, Bedrohungslagen verändern sich, neue Geräte kommen in Ihre Praxis. Zuverlässige IT-Sicherheit braucht einen Partner, der Ihre Praxis kennt und dauerhaft an Ihrer Seite ist.

ordana betreut Arztpraxen im Ruhrgebiet und darüber hinaus — persönlich, kompetent und mit dem Fokus auf das, was für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte wirklich relevant ist.


Vereinbaren Sie jetzt Ihren IT-Sicherheitscheck — zum Festpreis von 990 €.

Jetzt IT-Sicherheitscheck anfragen

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KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis: Checkliste für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte

Wer als Vertragsarzt oder Vertragsärztin die Telematikinfrastruktur nutzt, ist gesetzlich verpflichtet, seine IT-Sicherheit nachzuweisen — nicht irgendwann, sondern laufend. Viele Praxen unterschätzen, wie konkret diese Anforderungen heute bereits sind.

Was die KBV wirklich von Ihrer Praxis-IT verlangt

Die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie (§ 390 SGB V) ist kein Empfehlungskatalog. Sie ist verbindliches Recht für alle Vertragsärztinnen und Vertragsärzte. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, riskiert Honorarkürzungen — und im Schadensfall auch haftungsrechtliche Konsequenzen gegenüber Patienten.

Die Richtlinie unterscheidet Praxen nach Größe: Kleinpraxen bis zu fünf Personen gelten als Basisgruppe, müssen aber dennoch eine definierte Mindestschutzebene nachweisen. Dazu zählen unter anderem ein aktueller Virenschutz, regelmäßige Datensicherungen, ein dokumentiertes Patch-Management und der Schutz des Praxisnetzwerks durch geeignete technische Maßnahmen.

Eine Firewall allein erfüllt diese Anforderungen nicht — sie ist lediglich ein Baustein von vielen.

Typische Sicherheitslücken in kleinen Arztpraxen

In der Praxis sieht die Realität häufig anders aus als im Anforderungsdokument. Folgende Schwachstellen begegnen uns bei Vertragsarzt-IT im Alltag besonders oft:

Fehlende oder ungetestete Datensicherung

Viele Praxen sichern ihre Daten auf einer externen Festplatte, die dauerhaft am Server hängt. Im Ransomware-Fall ist diese Sicherung sofort mitbetroffen. Eine regelkonforme Datensicherung muss regelmäßig, automatisiert und räumlich getrennt erfolgen — und ihre Wiederherstellbarkeit muss nachweislich getestet werden.

Kein getrenntes Netzwerk für Gäste und Medizingeräte

Wenn das WLAN für Patienten im Wartezimmer dasselbe Netzwerksegment nutzt wie Ihr Praxisverwaltungssystem, besteht ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Medizinische Geräte, die per Netzwerk angebunden sind, gehören in ein eigenes, getrenntes Segment — ein sogenanntes VLAN.

Veraltete Betriebssysteme und fehlende Updates

Windows 10 läuft noch auf vielen Praxisrechnern — aber ohne aktives Patch-Management werden bekannte Sicherheitslücken nicht geschlossen. Die KBV verlangt ausdrücklich einen dokumentierten Update-Prozess. Ein System, das seit Monaten keine Sicherheitsupdates erhalten hat, ist kein Randproblem, sondern ein Compliance-Verstoß.

Fehlende Dokumentation

Selbst wer technisch gut aufgestellt ist, scheitert häufig an der Dokumentationspflicht. Ohne schriftliche Nachweise über Sicherheitsmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Notfallprozesse lässt sich die Einhaltung der KBV-Anforderungen im Zweifelsfall nicht belegen.

Unsicherer Fernzugriff

Viele Praxen ermöglichen Fernwartung oder Homeoffice-Zugriff über unsichere Verbindungen. Ein verschlüsselter VPN-Tunnel ist hier Pflicht — nicht Kür.

Die Checkliste: Wo steht Ihre Praxis?

Nutzen Sie diese Übersicht als erste Orientierung. Wenn Sie auch nur eine Frage mit „Nein“ oder „Weiß ich nicht“ beantworten, besteht konkreter Handlungsbedarf.

  • ☐ Werden Datensicherungen täglich automatisiert und räumlich getrennt durchgeführt?
  • ☐ Wurde die Wiederherstellung aus dem Backup in den letzten zwölf Monaten erfolgreich getestet?
  • ☐ Sind Gäste-WLAN, Medizingeräte und Praxisverwaltung in getrennten Netzwerksegmenten?
  • ☐ Erhalten alle Systeme zeitnah Sicherheitsupdates — und ist das dokumentiert?
  • ☐ Sind Fernzugriffe ausschließlich über verschlüsselte VPN-Verbindungen möglich?
  • ☐ Existiert ein schriftliches Notfallkonzept für IT-Ausfälle und Datenverlust?
  • ☐ Sind Zugriffsrechte auf Patientendaten auf das notwendige Minimum beschränkt?
  • ☐ Werden Mitarbeitende regelmäßig zu IT-Sicherheit und Phishing sensibilisiert?

Vom Befund zum Fahrplan: Der ordana IT-Sicherheitscheck

Eine Checkliste zeigt Ihnen, wo Sie stehen. Sie zeigt Ihnen nicht, wie Sie die Lücken schließen — und erst recht nicht, in welcher Reihenfolge das sinnvoll ist.

Genau hier setzt der ordana IT-Sicherheitscheck an. Als KBV-zertifizierter IT-Dienstleister für Arztpraxen analysieren wir Ihre gesamte Praxis-IT: Netzwerk, Endgeräte, Datensicherung, Zugriffskonzepte und Dokumentation. Das Ergebnis ist kein abstraktes Gutachten, sondern ein konkreter Maßnahmenplan — priorisiert, verständlich und umsetzbar.

Sie erhalten eine klare Übersicht, welche Anforderungen der KBV IT-Sicherheitsrichtlinie bereits erfüllt sind, wo Handlungsbedarf besteht und welche Schritte als nächstes sinnvoll sind. Wir nehmen Ihnen die IT-Sorgen ab — damit Sie sich auf das konzentrieren können, was zählt: Ihre Patientinnen und Patienten.

Der IT-Sicherheitscheck ist ein Festpreis-Angebot: 990 € — transparent, ohne versteckte Folgekosten.

Sicherheit ist keine einmalige Aufgabe

KBV IT-Sicherheit in der Arztpraxis ist kein Projekt, das man einmal abschließt. Anforderungen entwickeln sich weiter, Bedrohungslagen verändern sich, neue Geräte kommen in Ihre Praxis. Zuverlässige IT-Sicherheit braucht einen Partner, der Ihre Praxis kennt und dauerhaft an Ihrer Seite ist.

ordana betreut Arztpraxen im Ruhrgebiet und darüber hinaus — persönlich, kompetent und mit dem Fokus auf das, was für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte wirklich relevant ist.


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